herdeg, magnússson, signer, tagwerker
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| sondereinband: 104 seiten verlag: niggli (1999) sprache: deutsch, englisch isbn-10: 3721203585 isbn-13: 978-3721203585
| auf der suche danach, wie es in der aktuellen kunstproduktion kreativ weitergehe, sollten auf einladung von angela thomas schmid, respektive der von ihr gegründeten „max bill georges vantongerloo stiftung“, bernard tagwerker und roman signer im 1967/68 von max bill gebauten wohn- und atelierhaus bill, zumikon, vom 8. april bis 8. juni 1999 ausstellen. die beiden in st. gallen lebenden und arbeitenden künstler suchten ihrerseits zwei weitere kollegen zum mitausstellen. roman signer wählte den isländischen künstler tumi magnússson und bernard tagwerker den in zürich lebenden christian herdeg. der ausstellungskatalog enthält aktuelle texte und zahlreiche abbildungen aus der ausstellung. die folgenden autoren interpretieren und analysieren teilweise biografisch die jeweiligen arbeiten der künstler: konrad bitterli erläutert bernard tagwerkers künstlerische strategien mit dem thema „den zufall gewähren lassen ...“, elisabeth grossmann durchleuchtet christian herdegs werke unter dem motto „licht ist die inkarnation von sichtbarer energie“, mit „die linie und die gewalt“ beschreibt gerhard mack neue arbeiten von roman signer, und halldor b. runolfsson setzt sich unter dem thema „the colour of cola“ mit den werken von tumi magnússon auseinander. www.amazon.de gladstone thompson jürg stäuble „haus bill“ http://www.amazon.de/herdeg-magnússson-signer- tagwerker/dp/3721203585/ref=sr_11_1/028- 2597952-1334919?ie=utf8&qid=1173864802&sr=11-1 (14.03.2007) |
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